Zeitleiste
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09
Die NGD-Gruppe vergibt Stipendien...
Die NGD-Gruppe vergibt Stipendien STIP+JOB.
Am 21. Januar 2009 findet der erste Tag für Mitarbeitende der NGD-Gruppe im Bonhoeffer Haus statt.
27. Februar: Einweihung HOT Oberflächentechnik in Hohenwestedt.
Die ersten Internet-Shops sind online: Eckernförder Kaffeerösterei und www.eck-store.de
Bundeskanzlerin Merkel besucht im Rahmen ihrer Wirtschaftsreise im Juli di.hako.
Die Integrationsfirma di.hako wird am 1. September in Prag mit dem Preis „Social firm of the year 2009“ ausgezeichnet.
Im September eröffnet die Werkstatt Materialhof das Cafe´ Tagespost in den Räumen der ehemaligen Rendsburger Zeitung mit gleichem Namen.
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08
Die NGD-Gruppe erarbeitet in Zusammenarbeit...
Die NGD-Gruppe erarbeitet in Zusammenarbeit mit der Uni Hohenheim eine Wertestrategie, in der eine klare Positionierung auf Grundlage der diakonischen Werte definiert wird, um zukünftig erfolgreich im Wettbewerb bestehen zu können.
Firma Adolf Nissen Elektrobau in Tönning erhält „die Nixe“, eine Auszeichnung für vorbildliche Integration von Menschen mit Behinderungen in das Arbeitsleben. Seit 30 Jahren arbeiten Beschäftigte der Husumer Werkstätten bei Nissen in der Produktion.
15. Juli Eröffnung des Instituts für Berufsdiagnostik in Itzehoe.
Ab September übernimmt die iuvo GmbH die Trägerschaft für den offenen Ganztagsschulbereich der Grund- und Gemeinschaftsschule in Tellingstedt.
13. September Einweihung Gewerbepark Socialtec Trappenkamp, der in Zusammenarbeit der NGD-Gruppe mit den Hako-Werken entstand. In den Integrationsfirmen di.hako.tec, di.hako.dip und di.hako.log arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Handicaps und leisten hochprofessionelle Hightech-Arbeit.
Am 11. November findet unter dem Motto „Topfit statt null Bock“ der Unternehmensempfang der NGD-Gruppe in der Theodor –Storm – Haupt- und Realschule in Kiel statt.
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07
Gründung der Norddeutschen Assistenz...
Gründung der Norddeutschen Assistenz gGmbH.
Die NGD-Gruppe übernimmt die RABS gGmbH.
Eröffnung einer Geschäftsstelle in Hamburg durch die NGD e.V. und der NGF mbH.
Die NGD-Gruppe übernimmt die Seniorenwohnanlage „Haus am See“ in Fockbek.
Das Theodor-Schäfer-Berufsbildungswerk eröffnet im November Haus Windschur, ein barrierefreies Hotel in St. Peter-Ording.
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06
Die Leitbilder des DHW und der NGD e.V....
Die Leitbilder des DHW und der NGD e.V. werden in ein gemeinsames Leitbild der NGD-Gruppe zusammengeführt.
Die ausbildung nord gGmbH wird gegründet, dazu gehören der Ausbildungsverbund Flensburg, aves (Ausbildungsverbund Eckernförde-Schleswig, avn (Ausbildungsverbund Neumünster) und der Ausbildungsverbund Stormarn- Lauenburg.
Die iuvo gGmbH wird gegründet.
Das Bundessozialhilfegesetz (BSHG) wird in das SGB XII überführt.
Der WM - Fußballsommer ist Anlass für viele Feste und Veranstaltungen in den Einrichtungen.
Am 4. Februar wäre Dietrich Bonhoeffer 100 Jahre alt geworden.
Das Internat Aumühle schließt seine Pforten. Zum 1. August nimmt das Zentrum für Sprach- und Entwicklungsförderung seine Arbeit auf.
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05
DHW, NGD e.V. werden unter dem Namen Gruppe...
DHW, NGD e.V. werden unter dem Namen Gruppe Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie unter der Geschäftsführung von Georg Kallsen zusammengeführt.
Übernahme der Betriebsführung des Jugendaufbauwerkes Kiel.
Einführung des kirchl. Tarifs Diakonie (KTD). Einweihung der Werkstatt Dravendahl für Menschen mit erworbener Hirnschädigung.
Gründung der Familienhorizonte gGmbH (ehem. Kreiskinderheim Rendsburg- Eckernförde) gemeinsam mit der Brücke Rendsburg-Eckernförde und dem Kreis Rendsburg-Eckernförde.
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04
Reorganisation der Werkstätten...
Reorganisation der Werkstätten Rendsburg-Eckernförde.
1. April 2004: Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen DHW und NGD e.V.
Erste gemeinsame Tagung der Einrichtungsleiter/-innen der NGD e.V. und des DHW in Bad Segeberg.
Verabschiedung der Gesetzespakete Hartz I-IV.
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03
Integrationsfirmen schlagen eine Brücke...
Integrationsfirmen schlagen eine Brücke zwischen Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und dem ersten Arbeitsmarkt. DHW und NGD begründen Integrationsfirmen in den Bereichen Hotel, Restaurant, Lebensmittel, Metallbearbeitung, Abfallwirtschaft und Fahrzeugpflege.
Europäisches Jahr der Menschen mit Behinderung mit verschiedenen Aktionen im DHW und der NGD e.V., u.a. das Musikfestival „musik in uns“.
Gründung von GemeindeNah, die gemeinsam mit Kommunen und Kirchengemeinden Seniorenwohnanlagen entwickeln.
Veranstaltung „Nichts über uns ohne uns“ gegen die geplanten Einschnitte in der Eingliederungshilfe.
Aufnahme des Geschäftsbetriebes der DiGeA (Diakonische Gesellschaft für Arbeitsförderung).
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02
Einweihung des Kolonistenhofes.
...Einweihung des Kolonistenhofes.
Gründung der Norddeutschen Diakoniedienste für Senioren gGmbH (NDS)
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01 Verabschiedung von Herrn Valdorf als...
Verabschiedung von Herrn Valdorf als Geschäftsführer des DHW und Einführung von Herrn Kallsen.
Verselbstständigung der TIDE.
Umstrukturierung der Geschäftsführung der NGD e.V. Hans Valdorf wird hauptamtlicher Vorstandsvorsitzender, unterstützt durch zwei neu geschaffene Prokuristenstellen.
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00 Gesetz zur Bekämpfung der...
Gesetz zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter tritt in Kraft.
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Das Jugendaufbauwerk Sylt wird vom DHW...
Das Jugendaufbauwerk Sylt wird vom DHW übernommen.
Der Ausbildungsverbund Stormarn/Lauenburg entsteht.
Abschluss von Werksverträgen mit allen Beschäftigten der Werkstätten für Behinderte.
Gründung des Ausbildungsverbundes Neumünster.
Die NGD e.V. begründet die Dr. Wolfsteller/Feddersen Stiftung.
Gesamtmitarbeitervertretung der NGD e.V. wird gewählt.
Die Ev. Wohnheime Rendsburg-Eckernförde werden selbstständige Einrichtungen.
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98 Umstrukturierung des DHW in drei...
Umstrukturierung des DHW in drei Geschäftsbereiche.
1. Ausgabe der Mitarbeiterzeitung der NGD e.V.
Das Leitbild des DHW wird der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Wahl einer Gesamtmitarbeitervertretung des...
Wahl einer Gesamtmitarbeitervertretung des DHW.
Petra Thobaben wird Landespastorin.
Der Leitbildprozess entfacht eine Auseinandersetzung über Identität und Image auf allen Ebenen (Leitbilddiskussion).
Einweihung der Schmuckschmiede der Werkstatt für Behinderte Materialhof.
Das Leitbild der NGD e.V. wird der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Novellierung des BSHGs
Das...
Novellierung des BSHGs
Das Seniorenerholungszentrum in Büsum wird eingeweiht.
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Das DHW und der vorpommersche...
Das DHW und der vorpommersche Diakonie-Verein Züssow gründen das Berufsbildungswerk Greifswald.
Die Einführung eines Qualitätsmanagement wird sukzessive in allen Einrichtungen initiiert.
Hans Valdorf übernimmt den Vorstandsvorsitz der NGD e.V.
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Zum 1.1.94 tritt stufenweise das Gesetz zur...
Zum 1.1.94 tritt stufenweise das Gesetz zur Pflegeversicherung in Kraft.
Die erste Ausgabe der Mitarbeiterzeitung Dialog erscheint.
Das DHW beteiligt sich am Aufbau einer Werkstatt für Behinderte in Baja/Ungarn.
Die NGD e.V. begründet die Seniorenresidenz "Es Castellot", die erste Seniorenwohnanlage im Ausland nach in Deutschland gültigen Standards.
Die NGD e.V. wird Eigentümerin des Hospitals zum Heiligen Geist in Rendsburg, in dem eine Altenwohnanlage mit Pflegestation errichtet wird.
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93 Die Altenwohnanlage in Satrup wird...
Die Altenwohnanlage in Satrup wird eingeweiht.
Das Evangelische Hilfswerk wird umbenannt in Diakonie-Hilfswerk Schleswig-Holstein (DHW).
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Organisatorische Trennung des Ev....
Organisatorische Trennung des Ev. Hilfswerkes von der Inneren Mission.
Einweihung des Bonhoeffer-Hauses.
Hans Valdorf wird Geschäftsführer.
Inbetriebnahme der OAR (Organische Abfallrückgewinnung) in Altenholz.
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91 Gründung einer gemeinnützigen GmbH...
Gründung einer gemeinnützigen GmbH mit der Lebenshilfe Hagenow.
Gründung der Jugendhilfeeinrichtung DASI Berlin.
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Die Trennung des Ev. Hilfwerkes vom...
Die Trennung des Ev. Hilfwerkes vom Landesverband der Inneren Mission wird beschlossen.
Die NGD e.V. übernimmt das Johanna-Göbell-Haus in Bad Arnis und begründet hier ein modernes Senioren-Pflegeheim.
Gründung der "Norddeutschen Gesellschaft zur Förderung diakonischer und sozialer Einrichtungen" (NGF) in Rendsburg.
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Der Posthof, Drogentherapieeinrichtung in...
Der Posthof, Drogentherapieeinrichtung in Fockbek, nimmt den Betreib auf.
Einweihung der Altenwohnanlage in Sörup.
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Auf Hof Kubitzberg in Altenhof entstehen 40...
Auf Hof Kubitzberg in Altenhof entstehen 40 Arbeitsplätze für junge Menschen mit psychischer Behinderung. Gründung der Sozialpsychiatrischen Initiativen (SPI).
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Im Luisenhof in Kiel und in Beringstedt...
Im Luisenhof in Kiel und in Beringstedt entstehen die ersten dezentralen Psychiatrie-Einrichtungen.
Jens-Hinrich Pörksen wird Landespastor.
Das Berufsbildungswerk Neumünster startet seinen Ausbildungsbetrieb.
Gründung der Werkstätten Materialhof.
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86 Der NGD-Jugendhilfeverbund wird...
Der NGD-Jugendhilfeverbund wird gegründet.
Haus Eichengrund in Rendsburg wird Einrichtung zur Kurzzeitpflege.
Landespastor Kirschstein wird verabschiedet.
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Das Strandhotel in Timmendorfer Strand wird...
Das Strandhotel in Timmendorfer Strand wird Ausbildungsstätte des Bugenhagen Berufsbildungswerkes im Gastronomie- und Hotelbereich.
Übernahme des Jugenddorfes Edendorf bei Itzehoe durch die NGD e.V. und Umgestaltung als Behinderten-Werkstatt und Wohnheim.
In Berlin wird durch die NGD e.V. die Jugendwohngruppe Lilleby eröffnet.
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Die NGD e.V. übernimmt die...
Die NGD e.V. übernimmt die Trägerschaft der Dorgenberatungsstelle für junge Menschen in Flensburg (DROBS).
Gründung der FNL-Marienhof in Rendsburg.
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Übernahme der Landwirtschaftsschule des...
Übernahme der Landwirtschaftsschule des Kreises in der Eiderstraße 100 in Rendsburg durch die NGD e.V. Das Gebäude wird Sitz des Vorstandes und der Geschäftsführung.
Einweihung der Altenwohnanlage in Fockbek und Tarp durch die NGD e.V.
Gründung des ausbildungsverbundes Eckernföre-Schleswig (aves) unter dem Namen Berufsvorbereitung Eckernförde und unter der Trägerschaft des Hilfswerkes.
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Das Martinsstift in Flensburg wird eine...
Das Martinsstift in Flensburg wird eine Einrichtung der NGD e.V. und nimmt Asylanten auf.
Der Jugendsegelschoner "Jachara" wird umgebaut, so dass Behinderte, Gehörlose und Rollstuhlfahrer Segeltörns machen können.
Gründung der Tsormarner Werkstätten Bad Oldesloe und der Stormaner Wohnstätten.
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81 In Kooperation mit dem Elternverein...
In Kooperation mit dem Elternverein Lebenshilfe betreibt die NGD e.V. gemeinsam Wohn- und Kurzzeitheime sowei Kindertagesstätten (KiTa Regenbogen).
Die NGD e.V. übernimmt die Auftragsverwaltung für das Pflege- und Wohnheim in Meldorf.
Das Kinderkurheim Köhlbrand wird von der NGD e.V. übernommen.
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80 Eine Einrichtung für Suchtgefahr wird...
Eine Einrichtung für Suchtgefahr wird im Verbund mit der JGW Neumünster in der Sedanstraße 11 gegründet.
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Einweihung der Norderstedter...
Einweihung der Norderstedter Werkstätten.
Betreuungvertrag zwischen NGD e.V. und der heilpädagogischen Tagesstätte in Bad Bramstedt wird geschlossen.
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78 Die "Nordelbische Gesellschaft für...
Die "Nordelbische Gesellschaft für Diakonie e.V." wird imbenannt in "Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie e.V.".Bei Gleich bleibender Zielsetzung, die unkomplizierte Bedarfsorientierung unter dem Motto "Handeln, Helfen, Heilen", hat sie sich zum "Schnellboot" der Diakonie entwickelt.
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77 Inbetreibnahme der Schleswiger...
Inbetreibnahme der Schleswiger Werkstätten mit 120 Plätzen.
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Das Internat Bugenhagen wird...
Das Internat Bugenhagen wird Berufsbildungswerk.
Entstehung der Eckernförder Werkstatt.
Der geschäftsführende Vorstand der NGD e.V. wird gewählt:
1. Vorsitzender: Dr. Volker Wolfsteller
1. Stellvertreter: Dipl. Ing. Hnas-Jochem Feddersen
2. Stellvertreter: Hans Valdorf -
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Die Innere Mission und das Ev. Hilfswerk...
Die Innere Mission und das Ev. Hilfswerk werden unter einem Dach als Diakonisches Werk zusammengeführt.
Das sog. Heimgesetz tritt in Kraft.
Der Jugendsegelschoner "Jarchara" nimmt den Betreib auf.
Einweihung der KiTa Sonnenschein unter der NGD e.V.
Die Hohenweststedter Werkstatt wird vom Ev. Hilfswerk übernommen.
Gründung der Husumer Werkstätten.
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Pastor Kischstein wird Nachfolger von Pastor...
Pastor Kischstein wird Nachfolger von Pastor Schröder.
Inbetreibnahme der hrensburger Werkstätten durch das Diakonie-Hilfswerk Schleswig-Holstein (DHW).
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Die Zahl der Suchtberatungsstellen steigt...
Die Zahl der Suchtberatungsstellen steigt rasant und spiegelt damit ein unaufhaltsames Anwachsen der Suchtproblematik wieder.
Übernahme des Holländerhofes (Werkstatt für Behinderte) durch das Ev. Hilfswerk.
Gründung der Glückstädter Werkstätten durch die NGD e.V.
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72 Gründung der "Nordelbischen...
Gründung der "Nordelbischen Gesellschaft für Diakonie" durch sieben engagierte Laienchristen. Sie verpflichten sich mit ihrem jeweiligen "Fachverstand" und auch mit privaten Finanzierungshilfen, im Auftrag von "öffentlichen Händen" (Gemeinden, Kreise, Land, Bund) solche sozialen Einrichtungen zu errichten und zu betreiben, die von den traditionellen Institutionen in der Diakonie und in den anderen Wohlfahrtsverbänden personell und finanziell nicht verwirklicht werden konnten.
Einweihung der heilpädagogischen Kindersiedlung Stipsdorf.
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Das Hilfswerk erwirbt das Martinshaus. Damit...
Das Hilfswerk erwirbt das Martinshaus. Damit hat das Diakonische Werk für seine Geschäftsführung, Fortbildungsarbeit und Tagungen ein endgütiges Zuhause gefunden.
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70 Letzter Schleswig-holsteinischer Kirchentag,...
Letzter Schleswig-holsteinischer Kirchentag, der die Unruhen der ausgehenden sechziger Jahre widerspiegelt. Thema:"Kirche ohne Illusionen".
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69 Zweites Gesetz zur Änderung des BSHG:...
Zweites Gesetz zur Änderung des BSHG: es regelt die finanzielle Belastungen der Betreuung behindeter Menschen. Erstmals werden geistig behinderte Menschen mit anderen Behinderungen gleichgestellt.
Dies hat große Auswirkung auf die umfangreichen Initiativen des Ev. Hilfswerkes in der Arbeit mit behinderten Menschen.
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Gründung des Internates Aumühle.
Gründung des Internates Aumühle.
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67 Die erste Werkstatt für behinderte...
Die erste Werkstatt für behinderte Menschen nimmt in der Prinzenstraße in Rendsburg den Betrieb auf.
Gründung des Evangelischen Jugenddorfes Rendsburg.
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Diakon Seehase wird...
Diakon Seehase wird Geschäftsführer des Ev. Hilfwerkes und der Inneren Mission.
Gründung des Jugendgemeinschaftswerks Büsum.
Die Behindertenwerkstätten in Husum erhalten den Namen Theodor-Schäfer-Berufsbildungswerk.
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Erweiterung der berufsbegleitenden...
Erweiterung der berufsbegleitenden ausbildung im Martinshaus: jetzt auch Seminare für Gemeindekrankenpflege und Altenpflege.
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Die Arbeit in den Sozialstationen...
Die Arbeit in den Sozialstationen gehört zu den unmittelbaren diakonischen Aufgaben. Die umfassenden Tätigkeiten der Schwestern in Pflege, Hilfe, Versorgung, Jugendarbeit und Seelsorge bleiben trotz der Motorisierung zu Beginn der sechziger Jahre für die Einzelne nur mit sehr hohem Einsatz leistbar.
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62 erster ev. Kirchentag in Schleswig-Holstein,...
erster ev. Kirchentag in Schleswig-Holstein, Thema: "Mann und Frau - in Ehe, Beruf und überhaupt".
Das Erholungsheim "Haus Dörpfeld" für Familien mit behinderten Kindern in Wyk/Föhr wird per Schenkung dem Hilfswerk übertragen.
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Neubau des ersten Mutter-Kindheimes des...
Neubau des ersten Mutter-Kindheimes des Vereins Marie-Christian-Heime e.V.
Gesetzliche Neuregelung des BSHGs und des JWGs: Das Solidaritätsprinzip und der Rechtsanspruch des Hilfesuchenden auf eine Entsprechung seiner Wünsche in der Gestaltung der Hilfe und Beratung in allen sozialen Lebensfragen werden hier verankert. Dies bedingt neue Aufgaben für Innere Mission und Hilfswerk.
Erste hauptamtliche Sozialarbeiter werden eingestellt.
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60 Der Landesverband für Innere Mission...
Der Landesverband für Innere Mission und das Hilfswerk geben den sog. "Fürsorge-Ratgeber" heraus: eine Auflistung der Dienst- und Beratungsstellen sowie eine Zusammenfassung der wichtigsten Bestimmungen aus Jugendhilfe-, Sozial-, und Arbeitsrecht.
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Die Hilfsgemeinschaft (Notgemeinschaft) wird...
Die Hilfsgemeinschaft (Notgemeinschaft) wird aufgelöst.
Ein gemeinsames Vorstandsorgan von Innerer Mission und Hilfswerk wird gewählt.
Einführung der berufsbegleitenden Ausbildung für sozialpädagogische Tätigkeiten im Martinshaus (später IBAF).
Das Hauptbüro des Hilfswerkes wird mit der Durchführung der Aktion "Brot für die Wlet" beauftragt. In der Folge kommt es zur größten Sammlung, die je in der Geschichte der evangelischen Christenheit in Deutschland (bis dato) durchgeführt wurde.
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Herr de Jager wird Geschäftsführer...
Herr de Jager wird Geschäftsführer des Hilfswerkes und der Inneren Mission. Im Waldheim am Brahmsee wird die erste Förderschule für jugendliche Spätaussiedler gegründet.
Weitere Einrichtungen der freiwilligen Erziehungshilfe entstehen im Rotenhof in Rendsburg (später Ev. Jugenddorf RD), im Fischerei-Jugendheim Büsum (später Ev. JGW Büsum), am Ehndorfer Platz in Neumünster sowie auf dem Koppelsberg in Plön.
Das spätere TSBW geht in die Trägerschaft des Hilfswerkes über.
Das erste heilpädagogische Kinderheim nimmt im Kastanien in Bad Segeberg seine Arbeit auf.
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57 Der Schleswig-Holsteinische Landtag...
Der Schleswig-Holsteinische Landtag beschließt das Gesetz zur freiwilligen Erziehungshilfe und übergibt diese Aufgabe an die "freien Wohlfahrtsverbände", die aber weder räumlich noch personell zur Durchführung in der Lage sind.
In einem "Notruf" wendet sich der damalige Kultusminister Edo Osterloh an Landespastor Schröder, der daraufhin das Hilfswerk zur Einrichtung erster Erziehungsheime veranlaßt.
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Einweihung des Ev. Jugenderholungsdorfes St....
Einweihung des Ev. Jugenderholungsdorfes St. Peter-Ording.
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55 Mit den sog. Heimatortkarteien leistet das...
Mit den sog. Heimatortkarteien leistet das Hilfswerk einen wichtigen Beitrag bei der Suche nach vermissten Angehörigen.
Trotz der anfänglichen Vorbehalte entwickelt sich die Zusammenarbeit der freien Wohlfahrtsverbände mit der Hilfsgemeinschaft gut. Ab 1955 gibt es einen gemeinsamen Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft für freie Wohlfahrtsverbände und der Hilfsgemeinschaft.
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54 Das Hilfswerk übernimmt die...
Das Hilfswerk übernimmt die Jugendgilden, in denen aus der DDR geflohene Jugendliche betreut und beschult werden. Abiturienten können hier Prüfungen zur Anerkennung des DDR-Abiturs ablegen.
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1. Hilfswerkgesetz Schleswig-Holstein ist...
1. Hilfswerkgesetz Schleswig-Holstein ist Flüchtlingsland Nr.1. Das Ev. Hilfswerk errichtet daher eine Umsiedlungstelle in Kiel, die beim Umzug in andere Bundesländer hilft.
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Innere Mission und Hilfswerk werden in...
Innere Mission und Hilfswerk werden in Personalunion von Pastor Petersen zusammengeführt, der zum Landespastor der Inneren Mission berufen wird und gleichzeitig die Leistung des Hilfswerkes übernimmt. Aus dieser Personalunion in Vorsitz und Leitung ergibt sich eine gemeinsame Geschäftsordnung. Erster gemeinsamer Geschäftsführer wird Direktor Mordhorst.
Die Geschäftsstelle des Landesverbandes für Innere Mission zieht ins Martinshaus. Auf dem Gelände des Martinshauses entsteht mit Hilfe der schwedischen Gräfin Hamilton ein Internat.
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50 Erholungsheime in Eutin, bockholm, Morsum...
Erholungsheime in Eutin, bockholm, Morsum auf Sylt und Tarp nehmen den Betrieb auf. Gründung des Jungendaufbauwerkes Sylt (damals .Jugendaufbauwerk Hörnum)
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Über das Hauptbüro werden bis Ende...
Über das Hauptbüro werden bis Ende '49 4.207.138 kg Spenden aus dem Ausland verteilt. Nicht immer komplikationslos: aus Südafrika wird z.B. Karakulwolle als Matratzenfutter gespendet. Mit Hilfe eines Fachmannes wird ein Verfahren entwickelt, wie sie sich durch Zusatz von Schafwolle verspinnen lässt, um Wolle für dringend benötigte Bekleidung zu erhalten.
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Das Hauptbüro des Hilfswerkes siedelt...
Das Hauptbüro des Hilfswerkes siedelt von der Kaiserstraße ins Martinshaus um. In Husum nimmt das "Werk der Versehrten" (später TSBW) den Umschulungsbetrieb auf. Die Hilfsgemeinschaft in Schleswig-Holstein, Körperschaft öffentlichen Rechts (Notgemeinschaft) wird gegründet. Hilfswerk und innere Mission treten trotz anfänglicher Vorbehalte gegenüber einer zu großen Einmischung des Staates der Notgemeinschaft bei.
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Durch die Verteilung der Auslandshilfe...
Durch die Verteilung der Auslandshilfe (Care-Pakete) gewinnt Rendsburg mit seinem Kreishafen zunehmend an Bedeutung. Mit dem Umzug Pastor Dr. Mohrs in das spätere Martinshaus wird Rendsburg zur Zentrale der Hilfswerkarbeit. Die Kirchenleitung erklärt das Ev. Hilfswerk zum Sondervermögen der Landeskirche und unterstellt es ihrer Dienstaufsicht.
Direktor Mordhorst wird erster hauptamtlicher Geschäftsführer des Landesverbandes für Innere Mission.
In St. Peter nimmt das Pestalozzihaus (später Jugenderholungsdorf St. Peter-Ording) den Internatsbetrieb auf. In Timmendorfer Strand wird das spätere Bugenhagen-Internat gegründet. In Wyk auf Föhr entsteht das Marienhof-Kinderkurheim.
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Erste Hilfswerk-Sammlungen finden statt....
Erste Hilfswerk-Sammlungen finden statt. Bedingt durch den Privatwohnsitz des Leiters Dr. Mohr wird Flensburg erste Zentrale des Hilfwerkes.
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Die Kirchenkonferenz in Treysa...
Die Kirchenkonferenz in Treysa beschließt die Errichtung eines Hilfswerkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Der Leitgedanke lautet "Das Hilfswerk ist Hilfe der Kirche hic et nunc". Dies gibt auf Landesebene den Anstoß zur Gründung des Evangelischen Hilfswerkes (14.09.1945). Erster Leiter wird Pastor Dr. Mohr.
Die Aufnahme und Versorgung der Flüchtlinge stellen ein großes Problem dar. Das Ev. Hilfswerk macht es sich zur Aufgabe, die Not in den Flüchtlingslagern zu lindern, den Versehrten zu helfen und die Kinder zu versorgen und auszubilden.

